Bericht: Landeskongress 2014-II in Eutin

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Presseinformation

LaKo 2014-II PlenumEutin, 08.09.2014 – Am vergangenen Sonntag fand der zweite Landeskongress der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein in diesem Jahr statt. Der Landeskongress fand  unter dem Thema „Verantwortung für Deutschland und Europa: Perspektiven Liberaler Außen- und Sicherheitspolitik“ statt, zu dem es auch einen umfassenden Leitantrag gab. Auf der Tagesordnung standen des Weiteren  Nachwahlen für den Landesvorstand – eines neuen stellvertretenden Landesvorsitzenden für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie eines Beisitzers. Als Gastredner  zum Thema Verteidigungspolitik in Deutschland referierte Dr. Ingmar Soll, 1. stellvertretender Vorsitzender des Reservistenverbandes Schleswig-Holstein. Nach einem Impulsvortrag beantwortete Dr. Soll viele sicherheitspolitische Fragen, von der aktuellen Lage in der Ukraine und im Irak, bis hin zur zukünftigen Aufstellung der Bundeswehr. Im Anschluss daran wurde der Leitantrag des Landesvorstandes diskutiert.

Neuer Pressesprecher der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein ist Rasmus Rahn (22) aus Stormarn. Anne Vormelchert (24) aus Kiel komplettiert den Landesvorstand als Beisitzerin.

Der Landesvorsitzende der JuLis SH, Dennys Bornhöft (28), resümiert den Verlauf des eintägigen Kongresses: „Ich freue mich über den erfolgreichen Kongress, an dem wir sowohl programmatisch weitergearbeitet haben, als auch wichtige Personalentscheidungen getroffen wurden. Der elfköpfige Landesvorstand wird die restlichen sechs Monate der derzeitigen Amtszeit nutzen, vermehrt neue Projekte anzugehen.Besonders bedanken möchte ich mich bei Gyde Jensen, die das Amt als stellv. Landesvorsitzende und Pressesprecherin der JuLis SH 2 1/2 wahrgenommen hat und dabei auf viele Erfolge zurückblicken kann.”

LaKo 2014-II Verabschiedung SollGyde Jensen nahm kürzlich ein Angebot für ein Praktikum in den Vereinigten Staaten an und stellte ihr Amt auf diesem Kongress zur Verfügung.

“Vor allem war das Wochenende auch programmatisch ein großer Erfolg.”, so Dennys Bornhöft, “Wir sprechen uns in der Diskussion um die Bildungspolitik der Küsten-Koalition für den Erhalt von Schulnoten aus und sehen mit Sorge, wie die Regierung das für unsere Wirtschaft so essentielle Leistungsprinzip mit Füßen tritt und die Zukunft und die Entwicklungsmöglichkeiten unserer Jugend aufs Spiel setzt.”

In der Sicherheitspolitik sprechen sich die JuLis SH für den Einsatz bewaffneter Drohnen aus und fordern, dass Deutschland international mehr Verantwortung übernimmt. Des Weiteren wird an der Maßgabe, dass militärische Interventionen nur über ein UN-Mandat erfolgen können, festgehalten.

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